aspern Die Seestadt Wiens

Q&A - Question and Answer

Kooperative Stadtentwicklung heißt, im engen Kontakt mit Anrainern, Investoren und Interessenten zu stehen und deren Wünsche und Fragen ernst zu nehmen.

Viele Fragen kann die Website von aspern Die Seestadt Wiens beantworten.

Für persönliche Fragen steht Ihnen auch ein Infopoint in der Seestadt
(am ehemaligen Flugfeld) zur Verfügung.

Projektentwickler, Investoren und Bauträger laden wir an dieser Stelle ein, Fragen auch direkt an uns zu richten, unter: info@aspern-seestadt.at.
Wir werden uns bemühen, Ihre Frage zu beantworten.

Einen kleinen Auszug von Fragen, die uns schon gestellt wurden, haben wir im Folgenden beantwortet:

F: Bekommt das ehemalige Flugfeld eine eigene Postleitzahl?

A: Nein, es ist nicht vorgesehen, das dieser neue Stadteil eine eigene Postleitzahl erhält. Eßling, Aspern und die Seestadt aspern sind Teil von Wien-Donaustadt mit der Postleitzahl 1220. Das Projekt wird innerhalb des Bezirks als ein neues Zentrum des 22. Bezirkes gesehen und auch so positioniert.

F: Weshalb werden besonders hohe Ansprüche an Investoren oder Bauträger gestellt?

A: Die Standortentwicklung stellt hohe Ansprüche, da hier ein zukunftsweisender Stadtteil auf einer sehr wertvollen Fläche der Stadt Wien entwickelt wird. Das ist insbesondere für Investoren, Bauträger und Projektentwickler interessant, die ein Interesse an der langfristigen Wertsteigerung Ihrer Projekte mitbringen und dafür auch bereit sind, selbst Qualität einzubringen.

F: Für welche Unternehmen ist dieser Standort gedacht?

A: Die Stadt Wien ist ein Technologie- und Kreativ-Standort, der mit dieser Stadtentwicklung insbesondere moderne Unternehmen anzieht. Unternehmen, die eine gute Verkehrslage, moderne Bauten und hohe Lebensqualität für Ihre Mitabeiter an Ihrem Standort suchen. Die Lage der Seestadt aspern erzeugt eine Standortoption für international tätige Unternehmen, die ihren Fokus auf den Markt der Centrope-Region legen oder von der ausgezeichneten Anbindung zu den Twin Cities Wien und Bratislava profitieren wollen. Details zu Branchen oder Unternehmenstypen, die bevorzugt angesiedelt werden, finden sie im Abschnitt „Portfolio – Grund und Boden für Unternehmensstandorte“.

Weshalb dauert das Stadtentwicklungsprojekt über 20 Jahre?

A: Was Vielen gefallen soll, muss von Vielen gebaut werden. Die „durchgeplante Stadt“ ist aus heutiger fachlicher Sicht einer der größten Feinde guter Stadtentwicklung. Das Projekt ist daher in mehrjährige Phasen gegliedert. Freiräume für Partner und Ideen werden durch die Wien 3420 AG in den nächsten 20 Jahren zur Verfügung gestellt. Der bauliche Entwicklungsprozess selbst endet erst mit der Fertigstellung der letzten Gebäude und Infrastruktureinrichtungen. Der Stadtentwicklungsprozess endet dann, wenn das Gebiet autark funktioniert und sich die öffentliche Hand mit den verschiedenen Unterstützungsleistungen zurückziehen kann, wenn also die „Starthilfe“ gelungen ist.

F: Bis wann werden die Zwischennutzungen festgelegt sein?

Zwischenutzungen sind laufend in Planung und werden insbesondere an Anbieter oder an Projekte vergeben, welche die Marke unterstützen, einen spannenden Beitrag zur Stadtentwicklung bieten, oder eine finanzielle Unterstützung der Stadtentwicklung ermöglichen.